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Ein Markterschließungszuschuss an eine Auslandsgesellschaft kann betrieblich veranlasst sein. Das BFH-Urteil IV R 37/23 zeigt, worauf es beim Fremdvergleich, bei der Dokumentation und bei der Bilanzierung ankommt.
Ab 2027 stellt das Finanzamt Steuerbescheide elektronisch bereit, eine Einwilligung braucht es nicht mehr. Wer Papier will, muss es beantragen. Eine alte Nichteinwilligung reicht dafür nicht.
Der Bundesfinanzhof hat das Landesgrundsteuergesetz am 22. April 2026 gehalten. Einsprüche zur Grundsteuer Baden-Württemberg ruhen trotzdem weiter, weil die Kläger Verfassungsbeschwerde angekündigt haben. Was das für Ihren Bescheid bedeutet.
Ab dem 1. Januar 2026 gilt für Speisen im Rahmen von Restaurant- und Verpflegungsdienstleistungen dauerhaft der ermäßigte Umsatzsteuersatz von 7 Prozent. Getränke bleiben beim regulären Satz. Was sich für Betriebe ändert.
Die Rahmenbedingungen hätten kaum besser sein können: milde Temperaturen, gute Streckenverhältnisse und eine großartige Stimmung entlang der Strecke. Kein Wunder also, dass der Jubiläumslauf mit über 3.200 Finishern einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnen konnte.
Nachhaltigkeit ist längst mehr als nur ein Trend – sie ist zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor für Unternehmen geworden. Immer mehr Firmen erkennen, dass umweltfreundliche Maßnahmen nicht nur das Image verbessern, sondern auch langfristig Kosten sparen und Wettbewerbsvorteile schaffen können. Doch wie lassen sich solche Maßnahmen steuerlich geltend machen?
Ein Markterschließungszuschuss an eine Auslandsgesellschaft kann betrieblich veranlasst sein. Das BFH-Urteil IV R 37/23 zeigt, worauf es beim Fremdvergleich, bei der Dokumentation und bei der Bilanzierung ankommt.
Ab 2027 stellt das Finanzamt Steuerbescheide elektronisch bereit, eine Einwilligung braucht es nicht mehr. Wer Papier will, muss es beantragen. Eine alte Nichteinwilligung reicht dafür nicht.
Der Bundesfinanzhof hat das Landesgrundsteuergesetz am 22. April 2026 gehalten. Einsprüche zur Grundsteuer Baden-Württemberg ruhen trotzdem weiter, weil die Kläger Verfassungsbeschwerde angekündigt haben. Was das für Ihren Bescheid bedeutet.
Ab dem 1. Januar 2026 gilt für Speisen im Rahmen von Restaurant- und Verpflegungsdienstleistungen dauerhaft der ermäßigte Umsatzsteuersatz von 7 Prozent. Getränke bleiben beim regulären Satz. Was sich für Betriebe ändert.
Die Rahmenbedingungen hätten kaum besser sein können: milde Temperaturen, gute Streckenverhältnisse und eine großartige Stimmung entlang der Strecke. Kein Wunder also, dass der Jubiläumslauf mit über 3.200 Finishern einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnen konnte.
Nachhaltigkeit ist längst mehr als nur ein Trend – sie ist zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor für Unternehmen geworden. Immer mehr Firmen erkennen, dass umweltfreundliche Maßnahmen nicht nur das Image verbessern, sondern auch langfristig Kosten sparen und Wettbewerbsvorteile schaffen können. Doch wie lassen sich solche Maßnahmen steuerlich geltend machen?